Gottesdienstordnung

Regelmäßige Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft

Samstag Hl. Familie

Herz Jesu

Seniorenhaus

St. Peter und Paul

St. Antonius

Tdf-Oberlar

Tdf-Hütte

Tdf-Spich

Tdf-Eschmar

Tdf- Kriegsdorf

17.00 Uhr

17.00 Uhr

17.00 Uhr

18.30 Uhr

18.30 Uhr

Sonntag St. Georg

St. Mariä Himmelfahrt

St. Gerhard

St. Hippolytus

St. Johannes

St. Maria Königin

Tdf-Altenrath

Tdf-Spich

Troisdorf

Troisdorf

Tdf-Sieglar

Tdf-West

8.15 Uhr

9.30 Uhr

9.30 Uhr

11.15 Uhr

11.15 Uhr

18.00 Uhr

Montag St. Gerhard Troisdorf 9.00 Uhr
Dienstag Herz Jesu

Hl. Familie

Tdf-Hütte

Tdf-Oberlar

9.00 Uhr

18.30 Uhr

Mittwoch St. Hippolytus

St. Antonius

Troisdorf

Tdf-Kriegsdorf

9.00 Uhr

18.30 Uhr

Donnerstag

 

St. Peter und Paul

St. Johannes

Tdf-Eschmar

Tdf-Sieglar

9.00 Uhr

18.30 Uhr

Freitag St. Maria Königin

St. Mariä Himmelfahrt

Tdf-West

Tdf-Spich

9.00 Uhr

18.30 Uhr

Beichtgelegenheit für die Pfarreiengemeinschaft
Donnerstags nach der 18:30 Uhr Messe in Sankt Hippolytus.

Trauungen und Ehejubiläen
Samstags, 14:30 Uhr

Taufen
Samstags, 16:00 Uhr

Familiengottesdienste
Diese speziell gestalteten Gottesdienste finden abwechselnd in den verschiedenen Kirchen statt.

Jugendmessen
In der Pfarrkirche St. Maria Königin (Jugendpastorales Zentrum und Jugendkirche) finden regelmäßig speziell gestaltete Messen von und für Jugendliche und jung gebliebene statt.

Gottesdienste in den Senioren-Zentren

Alfred-Delp-Zentrum · Alfred-Delp-Straße
Jeden dritten Dienstag im Monat um 17:00 Uhr Gottesdienst

Hermann-Josef-Lascheid-Haus · Spich · Asselbachstraße
Jeden Donnerstag 11:00 Uhr Wortgottesdienst,
jeden ersten Freitag im Monat um 11:00 Uhr Anbetung
Jeden Samstag 17:00 Uhr Vorabendmesse

Seniorenresidenz · am Wilhelm-Hamacher-Platz
Jeden ersten Dienstag im Monat um 17:00 Uhr Gottesdienst

Hauskommunion oder Krankensalbung

Wir besuchen Sie oder Ihre Angehörigen gern und bringen aus besonderem Anlass oder auch regelmäßig die Heilige Kommunion. Diese Aufgabe übernehmen Kommunionhelferinnen und -helfer aus
der Pfarrgemeinde. Vor Ostern und Weihnachten kommt einer unserer Priester zu Ihnen.

Die Priester spenden auch die Krankensalbung. Dieses Sakrament soll nicht die »Letzte Ölung« auf dem Sterbebett sein, sondern Schwerkranken rechtzeitig und bei vollem Bewusstsein Kraft geben, sie ermutigen und aufrichten. Bitte zögern Sie nicht, im Pastoralbüro oder bei den Seelsorgern anzurufen. Sprechen Sie gegebenenfalls auch ohne Scheu auf den Anrufbeantworter. Wir reagieren, so schnell es uns möglich ist.

Konzentration auf die Kernbereiche priesterlicher Seelsorge

… überschrieb Kardinal Meisner im März 2002 seine „Leitlinien für den Dienst der Priester im Erzbistum Köln“, aus der die Pfarrbriefredaktion einige Passagen zitiert. Sie beziehen sich auf den zunächst verständlichen Wunsch vieler Gemeindemitglieder, an Sonn- und Feiertagen sowie zu besonderen Festanlässen weitere Messen zu feiern, die über unseren derzeitigen Gottesdienstplan hinausgehen:

Die Vorgaben des Weltkirchlichen Gesetzbuches werden im Erzbistum Köln so umgesetzt, „dass kein Priester mehr als eine Heilige Messe am Vorabend des Sonntags und zwei am Sonntag zelebrieren darf. Dies gilt analog für gebotene Feiertage. Subsidiare und pensionierte Mitbrüder sollen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Messfeiern übernehmen.“

In der Karwoche „darf jeder Priester nur eine Abendmahlsmesse am Gründonnerstag, einmal die Karfreitagsliturgie und einmal die Liturgie der Osternacht feiern. Weil der Heilige Abend für viele der einzig religiös geprägte Tag am Weihnachtsfest ist, kann es sinnvoll sein, dass ein Priester zwei Christmetten feiert.

Andachten, Segensfeiern, der Rosenkranz, Früh- und Spätschichten sowie Elemente des kirchlichen Stundengebets … bieten eine Chance zur Belebung der gemeindlichen Spiritualität. Diesen Feiern braucht in der Regel nicht der Priester vorzustehen, vielmehr ermutigt er geeignete Personen, solche Gottesdienste zu gestalten und zu leiten und sorgt für deren Befähigung und Begleitung.“

Gottesdienste „aus besonderem Anlass (Trauung, Taufe, Todesfall, Jubiläum etc.) oder für besondere Zielgruppen (Schüler/-innen, Schützen- oder andere Vereinsmitglieder) … bergen häufig besondere pastorale Chancen und verdienen deshalb entsprechende Aufmerksamkeit. Weil die liturgischen Handlungen keine Privatangelegenheiten, sondern Feiern der Kirche sind, sollen Seelenmessen/Exequien, Trauungen und Taufen nach Möglichkeit in die Gemeindemesse aufgenommen werden.“

Und schließlich: „In vielen Gemeinden hat es sich als förderlich für die communio erwiesen, wenn der Zelebrant – insbesondere an den Sonn- und Feiertagen – nach der Messe für die Gemeindemitglieder ansprechbar ist.“