Gottesdienstordnung

Regelmäßige Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft

Samstag
17:00 Uhr Seniorenheim Spich Heilige Messe
17:30 Uhr Heilige Familie Heilige Messe (während der Winterzeit)
18:00 Uhr St. Josef Hospital Heilige Messe
Sonntag
09:30 Uhr St. Georg Heilige Messe
09:45 Uhr St. Hippolytus Heilige Messe
11:15 Uhr St. Mariä Himmelfahrt Heilige Messe
11:15 Uhr St. Gerhard Heilige Messe
18:00 Uhr St. Maria Königin Heilige Messe
Montag
07:30 Uhr St. Josef-Hospital Heilige Messe
18:00 Uhr Heilige Familie Vesper
Dienstag
07:30 Uhr St. Josef-Hospital Heilige Messe
09:00 Uhr St. Hippolytus Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen und Senioren
17:00 Uhr Alfred-Delp-Zentrum Heilige Messe
Mittwoch
09:00 Uhr St. Gerhard Frauenmesse
09:30 Uhr St. Mariä Himmelfahrt Frauenmesse
18:30 Uhr St. Josef-Hospital Heilige Messe
Donnerstag
07:30 Uhr St. Josef-Hospital Heilige Messe
09:30 Uhr Heilige Familie Heilige Messe jeden vierten Donnerstag im Monat Frauenmesse
18:30 Uhr St. Hippolytus Heilige Messe vorher um 18.00 Uhr Rosenkranzgebet
Freitag
09:00 Uhr St. Maria Königin Heilige Messe jeden zweiten Freitag im Monat Frauenmesse
15:00 Uhr St. Josef-Hospital Heilige Messe
17:30 Uhr St. Mariä Himmelfahrt Rosenkranzgebet am Herz-Jesu-Freitag Eucharistische Andacht
18:00 Uhr St. Mariä Himmelfahrt Heilige Messe
18:00 Uhr St. Hippolytus Eucharistische Andacht

Beichtgelegenheit für die Pfarreiengemeinschaft
Donnerstags nach der 18:30 Uhr Messe in Sankt Hippolytus.

Trauungen und Ehejubiläen
Samstags, 14:30 Uhr

Taufen
Samstags, 16:00 Uhr

Familiengottesdienste
Diese speziell gestalteten Gottesdienste finden abwechselnd in den verschiedenen Kirchen statt.

Jugendmessen
In der Pfarrkirche St. Maria Königin (Jugendpastorales Zentrum und Jugendkirche) finden regelmäßig speziell gestaltete Messen von und für Jugendliche und jung gebliebene statt.

Gottesdienste in den Senioren-Zentren

Alfred-Delp-Zentrum · Alfred-Delp-Straße
Jeden dritten Dienstag im Monat um 17:00 Uhr Gottesdienst

Hermann-Josef-Lascheid-Haus · Spich · Asselbachstraße
Jeden Donnerstag 11:00 Uhr Wortgottesdienst,
jeden ersten Freitag im Monat um 11:00 Uhr Anbetung
Jeden Samstag 17:00 Uhr Vorabendmesse

Seniorenresidenz · am Wilhelm-Hamacher-Platz
Jeden ersten Dienstag im Monat um 17:00 Uhr Gottesdienst

Hauskommunion oder Krankensalbung

Wir besuchen Sie oder Ihre Angehörigen gern und bringen aus besonderem Anlass oder auch regelmäßig die Heilige Kommunion. Diese Aufgabe übernehmen Kommunionhelferinnen und -helfer aus
der Pfarrgemeinde. Vor Ostern und Weihnachten kommt einer unserer Priester zu Ihnen.

Die Priester spenden auch die Krankensalbung. Dieses Sakrament soll nicht die »Letzte Ölung« auf dem Sterbebett sein, sondern Schwerkranken rechtzeitig und bei vollem Bewusstsein Kraft geben, sie ermutigen und aufrichten. Bitte zögern Sie nicht, im Pastoralbüro oder bei den Seelsorgern anzurufen. Sprechen Sie gegebenenfalls auch ohne Scheu auf den Anrufbeantworter. Wir reagieren, so schnell es uns möglich ist.

Konzentration auf die Kernbereiche priesterlicher Seelsorge

… überschrieb Kardinal Meisner im März 2002 seine „Leitlinien für den Dienst der Priester im Erzbistum Köln“, aus der die Pfarrbriefredaktion einige Passagen zitiert. Sie beziehen sich auf den zunächst verständlichen Wunsch vieler Gemeindemitglieder, an Sonn- und Feiertagen sowie zu besonderen Festanlässen weitere Messen zu feiern, die über unseren derzeitigen Gottesdienstplan hinausgehen:

Die Vorgaben des Weltkirchlichen Gesetzbuches werden im Erzbistum Köln so umgesetzt, „dass kein Priester mehr als eine Heilige Messe am Vorabend des Sonntags und zwei am Sonntag zelebrieren darf. Dies gilt analog für gebotene Feiertage. Subsidiare und pensionierte Mitbrüder sollen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Messfeiern übernehmen.“

In der Karwoche „darf jeder Priester nur eine Abendmahlsmesse am Gründonnerstag, einmal die Karfreitagsliturgie und einmal die Liturgie der Osternacht feiern. Weil der Heilige Abend für viele der einzig religiös geprägte Tag am Weihnachtsfest ist, kann es sinnvoll sein, dass ein Priester zwei Christmetten feiert.

Andachten, Segensfeiern, der Rosenkranz, Früh- und Spätschichten sowie Elemente des kirchlichen Stundengebets … bieten eine Chance zur Belebung der gemeindlichen Spiritualität. Diesen Feiern braucht in der Regel nicht der Priester vorzustehen, vielmehr ermutigt er geeignete Personen, solche Gottesdienste zu gestalten und zu leiten und sorgt für deren Befähigung und Begleitung.“

Gottesdienste „aus besonderem Anlass (Trauung, Taufe, Todesfall, Jubiläum etc.) oder für besondere Zielgruppen (Schüler/-innen, Schützen- oder andere Vereinsmitglieder) … bergen häufig besondere pastorale Chancen und verdienen deshalb entsprechende Aufmerksamkeit. Weil die liturgischen Handlungen keine Privatangelegenheiten, sondern Feiern der Kirche sind, sollen Seelenmessen/Exequien, Trauungen und Taufen nach Möglichkeit in die Gemeindemesse aufgenommen werden.“

Und schließlich: „In vielen Gemeinden hat es sich als förderlich für die communio erwiesen, wenn der Zelebrant – insbesondere an den Sonn- und Feiertagen – nach der Messe für die Gemeindemitglieder ansprechbar ist.“