Ein kleines Jubiläum – 20 Jahre Krippenbau an St. Hippolytus

madonna-quadt Es war Mitte 1991, als der damalige Pfarrer von Sankt Hippolytus, Ludwig Fußhoeller, sich Gedanken darüber machte, wer zu Weihnachten die Krippe aufbauen könnte. Er brauchte nicht lange, da fiel ihm Norbert Quadt ein. »Ich sagte sofort ja«, erzählte Herr Quadt jetzt, »ich konnte ja nicht ahnen, welche Ausmaße diese Krippe einmal annehmen würde«. Ganz unschuldig ist er daran aber nicht, denn er hatte die Erlaubnis erhalten, die Krippe nach seinen Vorstellungen zu gestalten.1992 stand sie noch am gewohnten Platz, links vom Altar, schon mit dem ersten Wurzelberg. Danach brauchte man einen neuen Standort und fand diesen gleich rechts vom Eingang der Kirche. Seither wuchs die Krippe Jahr für Jahr. Derzeit umfasst diese »Landschaft « in Sankt Hippolytus 93 Quadratmeter auf denen insgesamt rund 120 Figuren zu sehen sind: etwa 75 Tiere und 45 Menschen. Die Krippe aufzubauen ist allerdings »Knochenarbeit«. Während Herr Quadt die Arbeit in den ersten Jahren noch allein bewältigte, braucht es inzwischen ein Team, das übrigens dringend neue, tatkräftige Helfer benötigt. Wer sich ehrenamtlich mit Zeit und Energie einbringen möchte, findet Norbert Quadt in der Sankt Hippolytus-Kirche wo er an der Krippe »bastelt«

Fotos für einen ersten Eindruck von der Krippe finden Sie in der Fotogalerie.

(Foto und Text: Anne Swienty)