St. Johannes - Sieglar

Im Jahr 2001 wurde von der Firma Seifert/ Kevelaer ein viermanualiges Instrument errichtet.

Das Orgelwerk der Hauptorgel verteilt sich auf drei Manuale (Haupt-, Solo-, und Schwellwerk). Die Chororgel, welche 1956 von der Firma Klais/ Bonn erbaut wurde, ist als Fernwerk vom vierten Manual der Hauptorgel aus spielbar und verfügt darüber hinaus über einen eigenen, fahrbaren, einmanualigen Spieltisch, der sich im Altarraum befindet.

Auffallend ist die große Anzahl an Zungenstimmen, welche der Orgel einen stark französischen Einfluss geben.

Das Werk selber befindet sich in einem historischen Prospekt aus dem Jahr 1844 (H. Brinckmann).

St. Peter und Paul - Eschmar

Orgel St. Peter und Paul Eschmar (c) Jason Pick

In der Kirche St. Peter und Paul in Eschmar steht ein Werk der Firma Fischer und Krämer welches in den 90er Jahren aus Süddeutschland erworben werden konnte.

Neben einem Koppelmanual verfügt die Orgel über zwei Spielregister: Rossignol (Vogelsang) und Tingel-Tangel (Glockenspiel).
Die Orgel wurde nach der Aufstellung außerdem um eine Posaune 16' im Pedal erweitert.

St. Antonius - Kriegsdorf

Orgel St. Antonius (c) Gregor Mooser

In Kriegsdorf steht ein zweimanualiges Werk der Firma Schulte.

In ihrem kleinen Umfang mit 10 Registern bietet die Orgel dennoch die Möglichkeit, ein breites Repertoire zur Aufführung zu bringen.

Herz-Jesu - Friedrich-Wilhelms-Hütte

In der Herz-Jesu Kirche in Hütte steht ein weiteres Instrument der Firma Klais aus dem Jahr 1948.

Als Interims-Orgel angeschafft wurde sie 2011 von der Firma Schulte erweitert. Prägnant ist die rote Bemalung der Orgel.

Klanglich lassen sich trotz einiger Transmissionen und Extentionen viele Stilrichtungen der Orgelliteratur darstellen.